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Bereitschaftsdienst-Rechner für Ärzte
Bereitschaftsdienst, Rufbereitschaft und Zuschläge nach TV-Ärzte/VKA und TdL berechnen. Mit Teilzeit, Einzelposten und tariflichen Quellen.
Regeln geprüft am 29.10.2026 · Quellen und Rechenweg unten
Ihre Berechnung
Tragen Sie Ihre Angaben ein und wählen Sie „Berechnen“. Das Ergebnis zeigt die einzelnen Rechenschritte.
Beispielrechnung öffnenSo rechnet dieses Tool
Bereitschaftsdienst: Dauer × tarifliche Bewertung × Stundensatz, dazu der tarifliche allgemeine Zuschlag, die höhere Bewertung weiterer Dienste sowie Nacht- und Feiertagsanteile. VKA nutzt feste Bereitschaftsdienstsätze, TdL das individuelle Stundenentgelt. Die Teilzeitschwelle für VKA wird tariflich gerundet.
Die Dienstnummer ist die tariflich gezählte Position im Monat. Geteilte oder kurze Dienste können anders zählen. Gemischte Monate mit Bereitschaftsdienst und Rufbereitschaft sowie besondere Dienstvereinbarungen können die Schwelle verändern und sind hier nicht abgebildet.
Rufbereitschaft: Unter zwölf Stunden wird jede angefangene Stunde mit 12,5 Prozent des individuellen Stundenentgelts bewertet. Ab zwölf Stunden gilt das Zwei- oder Vierfache je nach Beginn des Dienstes. Bei VKA wird der Zuschlag für weitere Rufbereitschaften berücksichtigt. Tatsächliche Einsätze, Wegezeiten und der besondere nächtliche Freizeitausgleich sind nicht enthalten.
Regelarbeit: Das Ergebnis zeigt ausschließlich zusätzliche Zeitzuschläge. Das Grundgehalt wird nicht nochmals addiert. Nachtzuschläge können neben dem jeweils höchsten Tageszuschlag stehen. Feiertags-, Sonntags-, Vorfest- und Samstagsstunden dürfen untereinander nicht doppelt eingetragen werden.
Alle Ergebnisse sind brutto und beziehen sich auf Auszahlung ohne Freizeitausgleich des Bereitschaftsdienstes. Die Stunden geben Sie aus Ihrer Zeiterfassung ein; Feiertage werden nicht automatisch erkannt. Steuerfreie Anteile und die konkrete Abrechnung hängen von weiteren Voraussetzungen ab.